Was ist der BBfG?

Der Beschwerdemanager im Krankenhaus – Organisator, Ansprechpartner, Vermittler und Beistand

Der Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e. V. versteht sich als Interessenvertretung der in Gesundheitseinrichtungen beschäftigten Beschwerdemanager*innen, aber auch als Impulsgeber für eine weitere Professionalisierung des patientenorientierten Beschwerdemanagements in Gesundheitseinrichtungen, wie dies auch im Rahmen des Patientenrechtegesetzes sowie in der QM-Richtlinie des GBA festgeschrieben ist.

Ein professionelles Beschwerdemanagement in Kliniken und Krankenhäusern erhöht die Zufriedenheit und den Schutz der Patienten. Zufriedene Patienten kommen wieder und empfehlen weiter. Deshalb kommt dem Beschwerdemanagement eine zentrale Rolle zu.

Das ist aber nicht immer so gewesen: Erst mit dem Patientenrechtegesetz vom 26. Februar 2013 wurde das patientenorientierte Beschwerdemanagement eingeführt, das die Rechte der Patienten stärkt. Seitdem gewinnt es stetig an Bedeutung.

Als krankenhausinterne Abteilung gehört das Beschwerdemanagement zum Qualitätsmanagement. Beide Funktionsbereiche werden von Mitarbeitern des Krankenhauses vertreten.

 

Wer ist der BBfG?

Der Vorstand

Oliver Gondolatsch

1. Vorsitzender

Matthias Bäuerlein

2. Vorsitzende (stellv. Vorsitzender)

Sandro Cornaro

3. Vorsitzender

Monika Baumann

4. Vorsitzende

Dr. Yvonne Denker

5. Vorsitzende

Andrea Koch

Schatzmeisterin

Wie arbeitet der BBfG?

Erfahrungsaustausch

Krankenhäuser geraten aufgrund der Entwicklungen im Gesundheitswesen immer stärker in Konkurrenz zueinander. Bei der Repräsentantion des Hauses spielt das Beschwerdemanagement eine wichtige Rolle. Es geht darum, Patienten für das eigene Haus zu erhalten und/oder wiederzugewinnen. Gleichzeitig gilt es, die so genannte “kostenlose Beratung aus der Beschwerde” mit den Verantwortlichen vor Ort durch Anstöße in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu wandeln. Dies ist mitunter ein schwieriger Weg und schmaler Grat. Das Netzwerk kann durch die Unterschiedlichkeit und Vielzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Ideenbörse sein und auch ganz konkret Rat und Unterstützung bieten.

In regelmäßigen Treffen werden aktuelle Fragestellungen zum Beschwerdemanagement in offener und vertrauensvoller Atmosphäre diskutiert, Hilfestellung und Beratung gegeben. Die Referenten sind Mitglieder des Netzwerks oder externe Fachdozenten.

Kosten

Der Verein hat eine neue Beitragsordnung. Zum Stand 01.01.2020 erhebt der BBfG einen einmalige Aufnahmegebühr von 150,- Euro sowie Jahresgebühren von 50,- Euro/Jahr bei Personenmitgliedern (Unternehmensmitglieder 300,- Euro/Jahr; Fördermitglieder 500,- Euro/Jahr). Dieser Beitrag beinhaltet bspw. bei einer Unternehmensmitgliedschaft die Teilnehmergebühr für je einen Mitarbeiter je Unternehmensmitgliedschaft für die Tagungen im Frühjahr und Herbst – etwaige weitere Kosten wie u.a. Anreise und Übernachtung sind nicht über den Mitgliedsbeitrag abgedeckt.

Mitglieder des BBfG e.V.

Insgesamt vertritt der BBfG mehr als 150 Mitglieder mit mehr als 500 Kliniken bzw. Klinikstandorte (nach Institutskennzeichen) in ganz Deutschland. Darunter sind viele Universitätskliniken und kommunale Maximalversorger wie auch freigemeinnützige und private Träger.

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